Hey, ich bin Anna…

Ein Konzept gibt es nicht. Dieser Blog, das bin ich.

Angefangen hat mein Blog nicht aus einer speziellen Idee heraus, sondern tatsächlich nur, weil meine Papa für mich, damals ein kleines Grundschulkind, eine Seite aufbauen wollte, auf der er meine vielen Kurzgeschichten aus dieser Zeit sammeln und festhalten konnte. Ich habe schon damals geschrieben und geschrieben und mein Papa hat all das fleißig gelesen und aufbewahrt. Diese Texte sind mittlerweile zwar nur noch für private Nutzer aufrufbar, aber mein Blog ist mir geblieben und mit mir gewachsen.

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Ich bin Anna

Hinter diesem Blog stecke ich, Anna, 20, am Anfang ihrer Volljährigkeit und dem Sprung in die weite Welt. Ein bisschen bin ich sogar schon gesprungen – beispielsweise für drei Monate ans andere Ende der Welt, nach Australien und Neuseeland.

Ich liebe Mode, gutes Essen und die vielen anderen schönen Dinge unseres Lebens, schreibe und spreche aber mit mindestens der gleichen Leidenschaft über die unschönen. Ich provoziere gern, bin aber schlecht im Beleidigen. Ich denke ganz schön viel nach und kann trotzdem sehr spontan sein. Ich brauche ganz viel Abwechslung und könnte meine Lieblingsserien trotzdem jeden Tag wieder sehen. Ich besitze diverse Paar weißer Sneaker und tatsächlich mehrere Jeansjacken. Ich brauche einen aufgeräumten Arbeitsplatz, trotzdem versinkt mein Zimmer stets im Chaos. Ich bin ganz schlecht im Suchen und Finden, aber stoße deswegen häufig auf glückliche Treffer (die ich meistens schon seit Ewigkeiten vermisse).

Ganz am Anfang hieß mein Blog übrigens mal „Buchstabensuppe“, irgendwann nannte ich ihn zu „Annas Notizblog“ um. Unter diesem Namen könnt ihr meinen Blog auch immer noch finden und die meisten Artikel finden sich immer noch unter dieser Adresse. Trotzdem sollte der Name meines Blogs irgendwie mitwachsen. Und aus dem Wortspiel wurde nun schlicht und einfach Anna-E.

Und warum jetzt Anna E.?

Annas gab es immer viele: Egal ob in meiner Klasse oder unter Freunden. Da wurde mein zweiter Vorname „Elisa“ immer gerne im Kampf gegen Verwechslungen hergenommen. Tja, und wem das zu lang war oder auch einfach nur weil der komplette Vorname zu vielsilbig war, um ihn in das Handy einzuspeichern – der nannte mich dann halt schon mal einfach nur Anna-E.

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