Lerntipps: Minimaler Aufwand, Maximales Ergebnis. Oder so…

Ich stecke so langsam aber sicher in der Abivorbereitung und da es einigen von euch bestimmt genauso geht oder ihr sicher den ein oder anderen Lernstress vor euch habt, zeige ich euch heute meine top Lerntipps. Es gibt natürlich noch einige mehr und diese stellen sowieso nur eine Art Leitfaden dar, da ja jedem etwas anderes hilft – ich hoffe aber trotzdem, dass es einigen von euch etwas weiterhilft oder es euch wenigstens motiviert sich an den Schreibtisch zu setzen! Mein Motto ist dabei eigentlich immer (wie wohl bei jedem motivierten Schüler): Minimaler Aufwand, Maximales Ergebnis. Und dafür haben sich bei mir in den letzten Jahren folgende Tipps herausgefiltert, mit denen das Lernen dann meistens ganz gut funktioniert:

#1 Organisation

Lernpläne sind eine ziemlich coole Sache – würde man sich dann auch daran halten. Aber mal ganz im Ernst, mir hilft es bei Klausuren extrem mir vorher alle Themen auf einen Zettel zu schreiben und sie dann nach und nach abzuarbeiten. Häkchen-Machen ist immer sehr motivierend! Außerdem behaltet ihr so den Überblick, vergesst keine Themen und könnt euch eure Zeit auch einfach besser einteilen.

Lerntipps; tipps for better studying: write down what you need to do and stay focused!

#2 Lernstoff rausschreiben

Ich persönlich kann gar nicht anders lernen, weiß aber von Freunden, dass sie das noch nie wirklich ausprobiert haben: Den Stoff noch einmal selber rausschreiben. Dazu nehme ich mir mein Buch und die Unterrichtsnotizen zur Hand und ordne noch einmal alles, lasse Unwichtiges weg, ergänze gegebenenfalls Sachen, die ich davor noch nicht aufgeschrieben hatte. Das veranschauliche ich oft mit kleinen Grafiken, Pfeilen kreuz und quer oder irgendwelchen „Merkkästen“. Am besten wird das Ganze dann noch bunt gestaltet und alles Wichtige angemarkert.
Manchmal mache ich das auch mal am Computer und füge bei Word dann immer wieder „SmartArt“-Grafiken oder Tabellen ein und streiche mir dann nach dem Ausdrucken noch einmal das Allerwichtigste bunt an. Das ist natürlich erstmal ein ziemlicher Aufwand, aber dafür muss ich danach eigentlich so gut wie nichts mehr machen, weil ich durch das Ordnen und Rausschreiben schon fast alles im Kopf hab.

#3 Alle Aufgaben noch einmal durchgehen

Etwas, was in Mathe für mich sehr wichtig geworden ist (ich denke ihr merkt was mein Problemfach ist haha): Die Aufgaben aus dem Unterricht noch einmal durchrechnen. Falls ihr es nicht sofort versteht dann einfach mithilfe der Lösungen die ganze Aufgabe ansehen und so lange wiederholen bis ihr es verstanden habt. Zu meinem Schulbuch (Lambacher Schweizer) konnte man sich die Lösungen beispielsweise auch einfach downloaden, das hat wirklich sehr geholfen!
Aber das ganze lässt sich auch auf jedes andere Fach übertragen – man bekommt einfach ein viel besseres Gefühl wenn man eine Aufgabe irgendwann begriffen hat und das gibt einem Sicherheit für die Klausur.

Lerntipps; tipps for better studying: organisation and a tidy work space!

#4 Videos

Videos habe ich erst so vor einem Jahr für mich entdeckt, aber sie bringen mir wirklich extrem viel! Wenn ihr „DorFuchs“ noch nicht kennt, schaut euch bitte diesen Mathesong zur Polynomdivision von ihm an, ihr schmeißt euch weg – und merkt euch die Formel dann bestimmt auch.
Wirklich hilfreich finde ich aber die zwei Jungs von „TheSimpleClub“. Die haben gleich mehrere Kanäle, auf denen sie Videos zu Mathe, Bio, Chemie und Physik veröffentlichen. Bio habe ich leider erst etwas spät entdeckt, aber Mathe hat mir schon so oft geholfen den Stoff endlich zu verstehen! Indem man die Videos ansieht, beschäftigt man sich einfach noch mal extra mit dem Stoff und denkt alles von Anfang an durch – und das hilft (mir) sehr!

#5 Snacks und viel Wasser

Eines der wichtigsten Dinge überhaupt (und eigentlich auch das einzig Positive an dem ganzen Rumgehocke):Haut euch die Backen voll, das ist die beste Motivation! Falls ihr jedoch eventuell dabei darauf achten wollt dabei menschliche Konturen zu behalten oder einfach eher auf gesunde Ernährung aus seid, empfehle ich Obst. Obstsalat, Smoothies und was euch sonst noch so alles einfällt ist einfach perfekt dafür!
Und dazu das Wassertrinken nicht vergessen! Wenn ich dran denke, stelle ich mir oft eine große Wasserkaraffe auf meinen Schreibtisch und trinke die dann neben dem Lernen – das macht wirklich eine ganze Menge aus. (Wenn euch normales Wasser zu langweilig ist könnt ihr ja auch einfach noch eine Zitronenscheibe oder ein paar Beeren dazugeben)

Lerntipps; tipps for better studying: drinking a lot of water and eating healthy snacks!

#6 Aufräumen

Okay, das ist echt nicht das, womit ich wirklich punkten kann. Generell gleicht mein Zimmer nämlich eher einem Abstellraum für Klamottenberge und Schulbuchfluten. Aber um wirklich konzentriert lernen zu können, muss das alles weg! Da muss ich endlich wieder die weiße Tischplatte erkennen können und mein Fenster muss so klar sein, dass ein bisschen Sonne durchkommt.

#7 Die richtige Tageszeit

Klar, manchmal lässt es sich einfach nicht vermeiden, dass man nur noch abends schnell Zeit hat sich den Stoff für die nächste Stunde anzusehen. Aber wenn ich mich wirklich auf Klausuren vorbereite, versuche ich mir eher die Vormittage am Wochenende freizuhalten und dann auch nicht allzu spät aufzustehen. Ich persönlich kann am Morgen, wenn ich frisch aus der Dusche komme, mein Frühstück und einen warmen Cappuccino neben mir stehen habe und die Sonne mein Zimmer erleuchtet, einfach viel besser lernen!  Versucht das doch auch mal – oder seid ihr definitiv eher der Nachteulen-Typ?

Lerntipps; Tipps for better studying!

#8 Pausen

Ja, das findet man wohl in jeder „Lerntipps Sammlung“ und ist ganz ehrlich auch nichts wozu ich mich wirklich zwingen müsste. Irgendwann merkt man einfach, dass es nicht mehr weitergeht und das Hirn nur noch blockiert ist. Dann heißt es raus an die Frische Luft oder auch einfach mal eine halbe Stunde (oder auch nur 10 Minuten – das kommt total auf euch an!) auf die Couch legen und sich mit etwas vollkommen anderem beschäftigen. Klar, manchmal ist es dann schwer wieder sofort in das Thema reinzufinden, aber sonst macht ihr sicher so einiges umsonst weil ihr so viel Stoff auf einmal gar nicht behalten könnt.

#9 Mit anderen zusammen lernen

Manchmal muss man den Stoff einfach nur mal jemand anderem erklären, um ihn selber zu verstehen. Klingt komisch, ist aber wirklich so! Um dem anderen zu helfen, setzt ihr euch genauer mit dem Thema auseinander und merkt dann vielleicht erst beim Reden, dass ihr eigentlich ganz gut durchblickt. Und natürlich kann es auch sehr hilfreich sein, wenn man von anderen etwas genauer erklärt bekommt – auch um abzugleichen, ob man das alles denn auch wirklich richtig verstanden hat und alles gelernt hat.
Falls übrigens mal gerade niemand da ist, der das Gleich lernt wie ihr: Quatscht einfach irgendwen aus der Nähe voll (die freuen sich immer!) oder sprecht zur Not einfach mit der Wand. So wisst ihr nämlich, dass ihr es könnt – und das ist meistens das Allerwichtigste um entspannt in eine Klausur gehen zu können.

Wie lernt ihr am besten? Habt ihr irgendwelche “geheimen” Lerntipps? Wenn ja immer her damit, vielleicht bewirken sie ja bei mir oder anderen Leser noch unerwartete Wunder! :DIch wünsche euch allen ganz viel Erfolg bei eurem Schulzeug und dass ihr noch bis zum Schluss durchhaltet!

 

For my english readers: As I am preparing for my final exams these days, I wanted to share with you a few tipps for better studying. Of course these are notsuitable for everyone, but maybe they can be kind of a guide or help you to get motivated for your next learning session. First of all, a good organisation and a tidy work space are very important for me to get focused. Further on you need to take breaks, drink a lot of water and get some healthy snacks during your studies. For me, personally, I have discovered that studying in the morning is a lot more effective than in the evening or that I have to write down what I have to do (but that refers to your personal way of studying, of course). Also try to get some variety by learning together with some friends or watching videos on youtube, which helped me a lot to prepare for my maths exams. 
So what are your tipps for better studying? I would really love to read them in the comments below!

 

Kolumne//How to be myself if I don`t know who I am

Es heißt immer, sei du selbst, lass dich von nichts und niemandem beirren und geh deinen Weg. Sei stark und schau nicht darauf was die Leute von dir denken, lass sie doch reden, denn was wissen die denn schon? Die Frage hierbei aber ist doch, ob wir wirklich wir selbst wären ohne bestimmte Menschen? Sind es nicht deine Freunde, die dir dein Selbstbewusstsein geben, deine Eltern, die dich in deinen Talenten bestärkt haben oder Lehrer, die dich motivierten, um das Beste aus dir rauszuholen? Und sind es nicht auch deine Freunde gewesen, die dir gezeigt haben, wie schwer das Leben sein kann, deine Eltern, die dir offenbart haben wie die Realität aussieht und die Lehrer, die dir deine Schwächen deutlich klar gemacht haben? Wie also sollen wir da unser eigenes Ding machen, wir selbst bleiben, wenn wir selbst doch eigentlich ein Produkt aus so vielen Einflüssen anderer Menschen sind?How to be myself if i don´t know who i am?

Woher sollen wir wissen, ob der Weg, den wir einschlagen nur uns selbst oder eigentlich nur unserer Umwelt entspricht?
Es ist immer so leicht gesagt, so schnell gepostet, nur mit einem Wischen weitergepinnt: „Sei einfach du selbst.“ Können wir jemals in unserem Leben überhaupt nur wir selbst sein, oder ist unser eigenes Schicksal nicht immer mit seidenen Fäden an die Schicksale anderer gebunden – ist es vielleicht sogar das was uns ausmacht?
Wenn uns gesagt wird: „Tu das, was DEIN Herz dir sagt“, ist das doch nur eine Beschreibung dafür das zu tun, was einem aufgrund der Umstände und Beziehungen am wenigstens wehtut oder am ehesten weiterbringt.
Woher soll ich wissen, ob ich wirklich ein Abenteurer bin oder nicht eher bodenständig? Wie kann ich herausfinden, was meine wirklichen Interessen sind? Was, wenn alles nur ein dummer Zufall war und all das was ich bin, macht mich gar nicht aus?  Vielleicht ist all das nur die Art, in der ich mich sehen möchte, in der andere mich sehen, aber nicht die, die ich bin. Vielleicht wurde ich in all das ja nur hineingeboren, hätten andere Freunde und eine andere Lebenssituation einen komplett anderen Menschen aus mir gemacht.
Dennoch ist es doch ganz wichtig, dass nur wir es sind, die unsere Chancen nutzen – oder eben nicht. Wir können so sein wie wir sein wollen – wenn wir wollen, können wir all dem trotzen was uns nicht gefällt, all das sein wovon wir träumen. Leben, was wir leben wollen, Entscheidungen treffen und nichts bereuen. Ich denke, ich bin also weder das alleinige Produkt meiner Umwelt, meiner Freunde, meiner Familie und der Sachen, in die ich hineingeboren wurde.
Ich bin die Entscheidungen, die ich für mich selbst treffe, die Entscheidungen, die ich lebe.

Creating my perfect wardrobe // Part 1 (detox and organization)

Das neue Jahr hat begonnen und alle sind noch (oder schon nicht mehr?!) voller Tatendrang. Vorsätze werden formuliert und neue Projekte begonnen. Ich habe mir persönlich gerade ein Shoppingverbot auferlegt und den Plan ausgeheckt, dafür meine alten Sachen wieder neu zu entdecken. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass es sich als äußerst schwierig gestaltet, allein zu diesen durchzudringen…
Also ist mein neuer Plan nun, den perfekten Kleiderschrank zu schaffen. (Ja, die Pläne immer möglichst realisierbar formulieren, oder wie war das?) Also habe ich Millionen von Blogposts durchforstet und die Inhalte der Kleiderschränke der ganzen Youtubewelt gesehen, nebenbei auch noch diese schnieken weißen Kleiderstangen auf Pinterest betrachtet. Und da mein Hirn nun voll ist von Kleidungsschränken und Ähnlichem wollte ich all das mit euch teilen und hoffe auf ein paar Mitstreiter beim Kampf gegen die Kleiderberge zu stoßen.
Den Post habe ich in zwei Teile aufgespalten, damit ihr nicht von Worten überschwemmt und schon vor dem Beginn demotiviert werdet. Heute soll es erstmal ums Ausmisten und Ordnen gehen, also eher der etwas unangenehmere Teil… Aber freut euch auf den zweiten Teil, da geht’s dann nämlich daran, den Schrank aufzustocken und ihn in Stand zu halten -bin da wirklich auf einige interessante Sachen gestoßen, ihr dürft also gespannt sein. (Und ich darf mich freuen, da heb ich mein Shoppingverbot dann nämlich schön wieder auf!)
Natürlich verlinke ich euch auch immer die Quellen, wo ich die Informationen herhabe, damit ihr euch auch schön mit dem Thema beschäftigen könnt. Wenn ihr alles in Kurzform haben wollt, lest euch einfach den unteren Text durch, ich hoffe er hilft euch weiter!

perfect wardrobe

#1 komplett ausmisten

Der allererste Schritt ist natürlich die Sachen auszusortieren, die man sowieso nicht mehr trägt, die kaputt sind oder die einem nicht mehr passen. Radikaldiät sozusagen.
Hierbei bietet es sich an, die Klamotten aus dem Schrank in verschiedenen Haufen oder in Kisten zu organisieren, um einen Überblick zu schaffen. Dazu könnt ihr euch zum Beispiel dieses Video der Youtuberin daaruum ansehen, vielleicht motiviert das ja den ein oder anderen.
Der erste Haufen ist der, auf den man die Sachen wirft, die man auf gar keinen Fall mehr behalten möchte. Zum Beispiel weil sie zu klein sind, kaputt und nicht mehr zu flicken oder ganz einfach nicht mehr dem Geschmack entsprechen.
Dann gibt es natürlich den Haufen mit den Anziehsachen, die ihr ganz sicher behalten wollt, da ihr sie laufend tragt oder erst neu angeschafft habt.
Bis hierhin war es ja noch einfach.

Der dritte Haufen ist für die Teile, bei denen man sich unsicher ist ob man sie noch behalten möchte.
Hierbei kann man sich folgende Fragen stellen:

Habe ich das Stück im letzten Jahr getragen?
Fallen mir auf Anhieb drei Outfits ein, wie ich das Teil kombinieren kann?
Hängen Erinnerungen daran und möchte ich es deswegen nicht weggeben?
Habe ich es nur nicht getragen weil es ein Loch hatte oder einfach zu weit unten in meinem Kleiderschrank war?
Passt es mir und vor allem fühle ich mich wohl in dem Kleidungsstück?

(Eine wirklich gute Vorgehensweise findet ihr auch in diesem Blogpost.)

Wenn ihr euch dann entschieden habt, was ihr weggeben wollt und wovon ihr euch (noch) nicht trennen könnt, gibt es ja mehrere Möglichkeiten um eure alten Sachen loszuwerden. Kleiderkreisel, Mädchenflohmarkt oder natürlich auch ein „echter“ Flohmarkt sind dafür sehr gut geeignet. Ansonsten könnt ihr eure Sachen auch spenden oder einfach mal schauen ob eure Freunde Interesse an einigen Sachen hätten. Oft finden andere die Teile, die man nicht mehr gern trägt ja doch sehr schön und würden sie zum Beispiel ganz anders kombinieren.

#2 Ordnung in das Chaos bringen

Der nächste Schritt besteht darin erst einmal alle Kleidungsstücke wieder in den Schrank zu räumen. Aber bevor wieder alles wild durcheinander geschmissen wird, bietet es sich hier an eine Struktur reinzubringen. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige von euch die Kleidungsstücke entweder nach Farbe oder eben nach der Art des Kleidungsstückes (Oberteil, Jeans, etc.) sortieren. Überdenkt euer System doch nochmal: Konntet ihr wirklich immer alles finden oder gingen manche Teile schlicht und einfach unter? Vielleicht wäre es auch eine Idee, die Sachen nach Anlässen zu sortieren, also die schicken Sachen eher nach unten, da man sie ja nicht so oft braucht, und die Klamotten für die Stylingtiefmontage gleich griffbereit und vorbereitet in erster Reihe.
Oder die Unterteilung in Basics und eher ausgefallenere Stücke? Winter- und Sommersachen? Überlegt einfach was am besten zu euch passt. Ich habe zum Beispiel eine Kommode mit drei großen Schubladen – oben meine Oberteile, darunter Hosen und ganz unten selten getragene Jacken, Leggins und eher ausgefallenere T-Shirts, die sich nicht so für den Alltag eigenen. In einer anderen Kommode sind dann jeweils Socken, Strumpfhosen oder ähnliches. An einer Kleiderstange hängen außerdem die Teile, die sonst knittrig werden oder die ich sehr häufig trage. (habe ich euch auch in diesem Post schon einmal gezeigt)
Gürtel und Accessoires sind in Schachteln oder kleinen Schubladen wahrscheinlich auch besser aufgehoben als irgendwo zwischen der neuen Bluse und den ripped Jeans. ( hier gibt es einen guten Post über die Organisation von Accesoires)
Vielleicht sucht ihr euch hier auch einfach ein bisschen Inspiration bei Pinterest oder auf Blogs, oft findet man dort ja auch ziemlich schöne Ideen (Ich finde die Seite von Ikea ja auch immer richtig gut um Einrichtungsvorschläge zu bekommen).

perfect wardrobe

Bilder via: oben links | oben rechts | unten links | unten rechts

Wenn ihr hiermit fertig seid, ist der unangenehme Teil ja schon mal überwunden. Auf einmal fallen einem wieder so viele mögliche Outfitkombinationen ein und die einzelnen Kleidungsstücke erscheinen wieder in einem ganz anderen Licht. Probiert es doch aus! Ich würde mich sehr freuen zu hören, ob ihr vorhabt euren Kleiderschrank in nächster Zeit auszumisten, ihn in letztens erst aussortiert habt oder ob ihr etwa gerade dabei seid. Und natürlich ob euch dieser Post ein bisschen weiterhelfen konnte! Ein wunderschönes Wochenende, meine Lieben!