Inspiration // Adventsfrühstück

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Der Countdown läuft, in genau einer Woche ist Heilig Abend. Die Adventszeit ist nun kurz vor ihrem Höhepunkt angelangt und die vorweihnachtliche Stimmung hat sich mittlerweile wohl bei den meisten – trotz tropischen Temperaturen – entwickelt. Auch der Klausurenstress ist mit dem heutigen Tag offiziell abgehakt und die Ferien in Sicht. Deswegen widmen wir uns ab jetzt wieder den wirklich wichtigen Dingen des Lebens, so zum Beispiel einem ausgiebigen Adventsfrühstück. Wäre doch eine schöne Idee für den Sonntag, mit einem hell leuchtenden Adventskranz und plötzlichem Schneefall. Eingemummelt in die warme Strickjacke und mit dicken Socken am Frühstückstisch sitzend, aus dem Radio schallen laute Weihnachtslieder, draußen versinkt die Welt im wunderbaren Weiß und einzelne Schneeflocken bleiben an der Fensterscheibe kleben.
Ein heißer Tee wird aufgebrüht, die Tasse mit den Händen umklammert, um sie zu wärmen. Der Geruch nach Weihnachten, Zimt, Äpfeln und Orangen erfüllt den Raum.

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Zimtschnecken, Früchtetee und für den morgendlichen Vitaminkick Granatapfel – so sah mein Adventsfrühstück aus. Der Duft nach Zimt beim Backen der Schnecken und dem Geschmack des süßen, fluffigen Hefeteiges beim Essen. Weihnachten ist auch die Zeit des Genießens mit aufwendigen Braten, raffinierten Plätzchen oder selbstgebrautem Punsch. Warum also nicht schon am Morgen damit anfangen?
Das Dekorieren macht zur Weihnachtszeit besonders Spaß und gehört für mich auch zu einem gelungenen Frühstück dazu. Vielleicht trefft ihr euch sogar zu einem weihnachtlichen Brunch mit euren Freunden? Diese süße Teekanne oder der modern gehaltene Adventskalender aus weißen Flaschen würde sich dabei bestimmt gut auf dem Frühstückstisch machen.

Gönnt euch einen wunderbaren und weihnachtlichen Start in den Tag! Würde mich sehr freuen eure Fotos auf Instagram zu sehen (@annabanana.97). Habt eine schöne Zeit!

Lieber Weihnachtsmann… // Mein Wunschzettel für dieses Jahr

Der Mann, dem man nicht mal eben eine Whatsappnachricht schicken oder eine Email zukommen lassen kann – stattdessen einen liebevollen und handschriftlichen Brief. Der Mann, der Symbol ist für stimmungsvolle 24 Tage im Jahr voller Vorfreude und Besinnlichkeit. Ein Mann, den niemand je gesehen hat, den aber doch jeder kennt. Der Großvater für alle kleinen und großen Kinder dieser Welt ist, Hoffnungsträger und Glücksbringer. Und auch wenn so manch einer sich nicht sicher ist, ob dieser alte Mann mit dem weißen Rauschebart und dem roten Kostüm tatsächlich existiert, bleibt er doch weiterhin eine Metapher für glänzende Augen, feste Umarmungen und der Möglichkeit zu sagen, wie sehr man sich mag.
Also lieber Weihnachtsmann, falls du das Neuland Internet für dich entdeckt haben solltest: Mein Wunschzettel in diesem Jahr. Ja, gut, er enthält ein paar Dinge, für die ich wohl besonders brav habe sein müssen, damit ich sie am Abend des 24. Dezembers auch wirklich unter dem geschmückten Baum finden werde. Und ja, ich weiß – ich besitze schon den ein oder anderen Schal und eine Auswahl an Rouge habe ich auch genug. Mein Fahrrad fährt eigentlich auch noch recht gut (an das seltsame Scheppern habe ich mich mittlerweile gewöhnt). Falls du aber noch ein bisschen Budget übrig hast – die Uhr wäre wunderbar und das Buch bestimmt kein Staubfänger in meinem Zimmer.

 

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(1) Fluffig weicher Schal von Zara in blau-grau. Ist auch noch in einer helleren Variante erhältlich und hält wirklich, wirklich warm! (Habe das mal an dem von einer Freundin getestet. Ein Bild wie ich ihn trage seht ihr in diesem Post)

(2) Diese Uhr wird wohl zur Zeit in der Bloggerszene gehypet wie keine andere. Ich finde jedoch zu Recht! Auch wenn ich wirklich überhaupt kein Uhrenfan bin – bei dieser hier habe ich meine alte Meinung ganz schnell verworfen und brauche nun dringend eine Uhr! Nein, nicht eine – diese.

(3) Dieses Fahrrad sieht für mich ziemlich perfekt aus – so stelle ich mir mein Traumrad vor. Mit diesem schönen Stück kann man durch weite Sommerfelder radeln, den Picknickkorb im Gepäck, oder durch eine Stadt wie Amsterdam fahren, in der sich das Hollandrad bestimmt wie Zuhause fühlt. Das einzige Manko ist der Preis – leider weniger perfekt und wohl auch relativ Weihnachtsmann ungeeignet. Wenn ihr irgendwo eine ähnliche und billigere Variante seht, sagt mir doch bitte Bescheid.

(4) Wäre wohl ein typischer Fall von “Youtube-let-me-buy-it”, dieses Rouge von Sleek. Obwohl eigentlich ist es ja nicht nur Rouge, sondern enthält auch noch einen Highlighter und einen Bronzer.Auch die Lidschattenpaletten von Sleek finde ich super schön und außerdem sind sie auch gar nicht so teuer!

(5) Habe ich bereits in meinem letzten Post als Geschenkidee gezeigt: Das “Photo Idea Book” von den Bloggern von “A Beautiful Mess”. Wie schon gesagt, ich liebe diesen Blog und das Buch hört sich für mich wirklich interessant an – schöne und besonders kreative Fotos machen können die beiden nämlich wirklich.

 

(Die Produktfotos sind nicht von mir, sondern von den jeweiligen angegebenen Quellen, wurden von mir jedoch in Collagenform bearbeitet.)

 

 

 

{Personal} Wie man in 3 Monaten zum Hundefreak wird.

Am 23.Mai ist er bei uns eingezogen. Ein kleines Wollknäuel mit großen blau-braunen Augen und diesem Blick mit dem er uns von Anfang an um den Finger gewickelt hatte.
Ich möchte euch heute unser neues Familienmitglied vorstellen, meinen neuen Wecker, Fitnesstrainer für die ganze Familie und natürlichen Staubsauger. Ehrlich gesagt habe ich mich immer etwas über die ganzen Hundeverrückten da draußen gewundert, die, die ihren Hunden maßgeschneiderte Halsbänder oder Umhänge kaufen. Die, deren bester Gesprächspartner vier Beine hat. Und ich geb´s zu, mittlerweile erwisch ich mich immer öfter dabei vor meinem Hund zu sitzen und Monologe zu führen, in Ich-spreche-mit-einem-Kleinkind-Sprache zu reden oder mich eine halbe Stunde lang neben ihn auf den Teppich zu legen. Trotzdem hoffe ich, dass ich noch nicht zum Hundefreak mutiert bin oder dass man mir das wenn doch wenigstens nicht ansieht.
Um den Eindruck jetzt nicht doch noch zu erwecken, kommt hier jetzt kein Liebesgeständnis an das kleine Wollknäuel (das mittlerweile gar nicht mehr so klein ist), sondern nur ein Fotomonsun, damit ihr mich vielleicht ein klitzekleines Bisschen versteht und ich etwas mit dem süßen Kerl an meiner Seite angeben kann.

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