Satire // Wie viel GNTM steckt in dir?

Passend zu DEM Event der Woche, das heute Abend wieder pünktlich um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden wird, wollen wir uns nun mit einer wichtigen Frage beschäftigen: Wie viel GNTM steckt in DIR?

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Zuerst einmal gelten ja besondere körperliche Voraussetzungen, die verständlicherweise im Modelbusiness nicht allzu unwichtig sind. Aber hey, keine Sorge, auch wenn die Modelfigur nicht angeboren ist, jeder kann es schaffen so dürr dünn wie ein Supermodel zu werden – dies bewies Jüli in diesem Jahr wieder ganz Deutschland, indem sie in jedem mehr oder weniger passenden Augenblick ein Foto von ihr als etwas pummeliges Kind (extra im Bikini!) in die Kamera hielt.

Wo wir schon dabei sind, sollte man natürlich auch bereit sein, an seinem Körper zu „arbeiten“, seinen Taillenumfang im Laufe der Sendung zu halbieren und sich der Gefahr bewusst zu sein, während den täglichen Workouts an Schnappatmung einzugehen. Die Ernährung sollte dabei auch nicht außer Acht gelassen werden und irgendwann kommt die Entscheidung: Pizza oder Finale?
Da das in der heutigen Zeit ja leider ein sehr ernstes und heikles Thema geworden ist, muss natürlich trotzdem auf die Publicity geachtet werden: Heidi Klum stopfte sich nicht ohne Grund in den letzten zwei Staffeln andauernd vor laufender Kamera ungesundes Zeug ohne Ende rein – ganz nach dem Motto: Zwei Döner sind besser als einer.

Zwischendrin meldet sich übrigens immer der gute alte Boris zu Wort, der die Mädels im New Yorker Stil schminkt und sie dabei ganz locker und ungekünstelt über den Modelalltag ausfragt. Achso, zufälligerweise ist die Kamera dann auch immer dabei wenn sich die angehenden Models durch fleißiges Rasieren in Göttinnen (wie frisch von der Venus) verwandeln oder die Clarisonic-Gesichtsbürsten testen, die sie seltsamerweise alle besitzen…

Die Fähigkeit zum gehobenen „Denglisch“ spielt augenscheinlich auch eine wichtige Rolle im Modebusiness, wie die drei Jurymitglieder jedes Mal aufs Neue beweisen. Ohne geht’s nicht, da fehlt einfach die Attitude, man muss halt auch mal ein bisschen edgy sein, auch mal richtig crazy gehen können!

Ganz kompliziert wird es dann wenn die Models weder Deutsch noch Englisch wirklich beherrschen und dann gar schwierige Aufgabenstellungen nicht bewerkstelligen können! Hindernisse sind dabei außerdem bei jeder zweiten unfassbare Höhenangst (was sie aber nicht daran hindert sich von Hochhäusern zu stürzen), panische Angst vor Spinnen und/oder Schlangen oder eine leicht-bekleidete-Männer-Phobie. Was auch immer es ist, Hauptsache man kann ein bisschen rumkreischen – ganz nach dem Vorbild von Modelmama Heidi.
Die flötet und quietscht nämlich was das Zeug hält und löst dabei regelmäßig Gehörschäden bei den treuen GNTM-Fans aus. Den Grund für ihr schrilles Stimmchen erkannte sie während dem „Schauspiel“-Training, als sie die tiefe Stimme der lockigen Kiki nachahmen sollte: So tief komm ich da nie runter, das ist weil ich die ganze Zeit den Bauch einziehe!

Am Ende jeder Folge begeben sich die angehenden Superstars dann auf den teilweise „lebensgefährlichen“ Catwalk und werden anschließend von der Jury beurteilt: Wolle mampft dabei gemütlich ein Stück Donauwelle nach dem anderen, Thomas Hayo kann selbst im Studio nur mit tiefgetönter Sonnenbrille cowboylike performen und Heidi thront wie die Queen (nur knapper bekleidet) in der Mitte und wechselt zwischen Pokerface und hysterischen Lachanfällen.

Dass diese Jury einfach den besten Riecher hat zeigt sich auch vor allem darin, dass früh rausgeschmissene Mädchen teilweise wirkliche Erfolge feiern können, während GNTM-Gewinnerinnen wie Jana Beller nun im Backshop am Bahnhof arbeiten dürfen. Grund hierfür könnte eventuell auch die Modelagentur der Familie Klum mit dem überaus einfallsreichen Namen „One Eins“ (hier wären wir wieder bei dem Stichwort Denglisch angelangt) liegen, die Deutschlands neue Superstars anscheinend eher in den Wahnsinn als in den Erfolg treibt.

Freuen wir uns also auf einen letzten Abend dieser Jubiläumsstaffel (die aus diesem Grund natürlich atemberaubende Shootings mit laufend wechselnden Starfotografen zu bieten hatte) und entscheiden uns, ob wir #fürvanessa, #füranuthia, #füraysa oder gar #fürkatharina sind.

Und was ist mit euch? Seit ihr eher #fürgntm oder total dagegen? Amüsiert ihr euch auch immer so darüber oder findet ihr die ganze Serie ist der größte Quark? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Alltägliches // meine liebsten Apps

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Die erste schriftliche Abiprüfung liegt hinter mir und da ich nach 6 Stunden durchschreiben wirklich keine Motivation mehr hatte mich gleich an das nächste Fach zu setzen, gibt es jetzt eben einen kleinen Artikel für euch! Ich wollte euch schon länger mal meine liebsten Apps zeigen, da ich solche Posts immer sehr gerne auf anderen Blogs lese. Klar, die Klassiker Whatsapp, Instagram, Snapchat und Co. muss ich hier jetzt sicher nicht aufführen, dass würde den Rahmen ja eindeutig sprengen! Ich habe stattdessen ein paar rausgesucht, von denen ihr vielleicht noch nicht alle kennt beziehungsweise die ich einfach sonst ganz gerne im Alltag nutze. (Achso, sorry für das verschmierte Display – der Einfall, dass man das ja theoretisch auch mal putzen könnte, kam mir leider etwas spät…)

favourite apps

PINTEREST

Ich glaube, ich habe euch schon mehrmals erzählt, dass ich diese Plattform sehr, sehr gerne mag! Die App dazu finde ich aber noch viel praktischer, da man viel einfacher weiterpinnen kann und auch schneller durch verschiedene Pins scrollen kann, beziehungsweise besser danach suchen kann. Wenn ihr also Pinterest am Computer mögt, ist die App für euch ganz bestimmt etwas! Hier kommt ihr übrigens zu meinem Pinterest-Account.

favourite apps

STYLIGHT

Ich glaube die App (hier geht´s zur Seite) habe ich mir wegen der Werbung, die laufend nach GNTM im Fernsehen läuft, heruntergeladen. Und weil man ja dann eh nichts anderes während der Werbepause zu tun hat, lädt man sich eben diese App runter (ganz schön geschickt gemacht von den Werbetypen!). Der Grund, warum ich sie nicht gleich wieder in der nächsten Werbepause deinstalliert hab ist, dass sie eigentlich ziemlich gut ist! Ich habe verschiedene Apps von verschiedenen Klamottenlabels wie Zara, Pullandbear oder ASOS auf dem Handy, aber diese gibt einen schönen Überblick, was ich sehr gerne mag und weswegen ich sie häufig den “normalen” Apps vorziehe wenn ich mal wieder auf Onlineshoppingtour bin.

favourite apps

VSCO CAM

meine absolute Lieblingsapp, wenn es um Bildbearbeitung geht! Man muss zwar etwas aufpassen, dass die Fotos nicht “überbearbeitet” werden, aber die App gibt den Fotos ganz leicht die perfekte Schärfe und die verschiedenen Filter sind einfach wunderschön. Auch die Fotos aus diesem Post habe ich wieder teilweise mit der App bearbeitet – weil es schnell und einfach geht und das Ergebnis meiner Meinung nach sehr gut ist. Wie seht ihr das?

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TREAT WELL

Wie der Name schon sagt, geht es bei dieser App darum, sich etwas Gutes zu tun und sich mal etwas zu gönnen. Das meiner Meinung nach Praktische daran ist, dass man über die App ganz leicht einen Friseursalon oder ein Spa in der Nähe finden kann und wenn man möchte sogar gleich den Termin darüber buchen kann. Ich habe mir die App aber vor allem runtergeladen, weil ich gesehen habe, dass man dort auch Yoga- oder Fitnessstudios suchen kann und bin auch auf ein paar interessante Angebote gestoßen! Ihr könnt statt der App aber auch einfach die Website von Treatwell besuchen, da sind die gleichen Inhalte drauf.

favourite apps

WUNDERLIST

Ich bin eigentlich eher jemand, der einen Kalender führt, in dem alles handschriftlich eingetragen wird und fülle meinen Smartphonekalender nur ganz selten mal. Die App Wunderlist finde ich dagegen wieder sehr praktisch, weil ich hier To-Do-Listen führen kann, die ich dann immer dabei habe und verschiedene Listen gleichzeitig anlegen kann. Klar, das Ganze kann man natürlich auch wieder handschriftlich machen, aber bei Erledigungen mag ich das einfach ganz gerne, wenn ich von meinem Handy noch einmal daran erinnert werde. Und die Einkaufsliste immer dabei zu haben kann ziemlich praktisch sein!

favourite apps

SPOTIFY

Da ich Musik eigentlich nur über Spotify höre, gehört diese App eigentlich auch zu meinen All-time-favourites. Aber vielleicht hat ja der ein oder andere sie noch nicht für sich entdeckt, deswegen wollte ich sie noch in diese Liste mit aufnehmen. Leider kann man im “Free Modus” die Playlists nur mit Zufallswiedergabe hören und es kommt meiner Meinung nach auch irgendwie mehr Werbung als am Laptop – aber dafür ist sie ja auch kostenlos und es gibt richtig viele coole Playlists!

Natürlich habe ich noch circa eine Tonne mehr von den kleinen Helferlein auf dem Handy, also wenn ihr wollt kann ich gerne mal wieder einen Post in der Art machen. Welche Apps mögt ihr am liebsten beziehungsweise habt ihr irgendwelche “Geheimtipps”? Ich freue mich auf eure Kommentare!

for my english readers: I´d always wanted to share with you what´s on my phone, so here they are: some of my favourite apps (besides the all time favourites like whatsapp, instagram & co).  I think they´re all very useful and some of them help me a lot in my daily life. So if you want to get some more information about them, just type their names in the google play store, they´re all for free!

Lerntipps: Minimaler Aufwand, Maximales Ergebnis. Oder so…

Ich stecke so langsam aber sicher in der Abivorbereitung und da es einigen von euch bestimmt genauso geht oder ihr sicher den ein oder anderen Lernstress vor euch habt, zeige ich euch heute meine top Lerntipps. Es gibt natürlich noch einige mehr und diese stellen sowieso nur eine Art Leitfaden dar, da ja jedem etwas anderes hilft – ich hoffe aber trotzdem, dass es einigen von euch etwas weiterhilft oder es euch wenigstens motiviert sich an den Schreibtisch zu setzen! Mein Motto ist dabei eigentlich immer (wie wohl bei jedem motivierten Schüler): Minimaler Aufwand, Maximales Ergebnis. Und dafür haben sich bei mir in den letzten Jahren folgende Tipps herausgefiltert, mit denen das Lernen dann meistens ganz gut funktioniert:

#1 Organisation

Lernpläne sind eine ziemlich coole Sache – würde man sich dann auch daran halten. Aber mal ganz im Ernst, mir hilft es bei Klausuren extrem mir vorher alle Themen auf einen Zettel zu schreiben und sie dann nach und nach abzuarbeiten. Häkchen-Machen ist immer sehr motivierend! Außerdem behaltet ihr so den Überblick, vergesst keine Themen und könnt euch eure Zeit auch einfach besser einteilen.

Lerntipps; tipps for better studying: write down what you need to do and stay focused!

#2 Lernstoff rausschreiben

Ich persönlich kann gar nicht anders lernen, weiß aber von Freunden, dass sie das noch nie wirklich ausprobiert haben: Den Stoff noch einmal selber rausschreiben. Dazu nehme ich mir mein Buch und die Unterrichtsnotizen zur Hand und ordne noch einmal alles, lasse Unwichtiges weg, ergänze gegebenenfalls Sachen, die ich davor noch nicht aufgeschrieben hatte. Das veranschauliche ich oft mit kleinen Grafiken, Pfeilen kreuz und quer oder irgendwelchen „Merkkästen“. Am besten wird das Ganze dann noch bunt gestaltet und alles Wichtige angemarkert.
Manchmal mache ich das auch mal am Computer und füge bei Word dann immer wieder „SmartArt“-Grafiken oder Tabellen ein und streiche mir dann nach dem Ausdrucken noch einmal das Allerwichtigste bunt an. Das ist natürlich erstmal ein ziemlicher Aufwand, aber dafür muss ich danach eigentlich so gut wie nichts mehr machen, weil ich durch das Ordnen und Rausschreiben schon fast alles im Kopf hab.

#3 Alle Aufgaben noch einmal durchgehen

Etwas, was in Mathe für mich sehr wichtig geworden ist (ich denke ihr merkt was mein Problemfach ist haha): Die Aufgaben aus dem Unterricht noch einmal durchrechnen. Falls ihr es nicht sofort versteht dann einfach mithilfe der Lösungen die ganze Aufgabe ansehen und so lange wiederholen bis ihr es verstanden habt. Zu meinem Schulbuch (Lambacher Schweizer) konnte man sich die Lösungen beispielsweise auch einfach downloaden, das hat wirklich sehr geholfen!
Aber das ganze lässt sich auch auf jedes andere Fach übertragen – man bekommt einfach ein viel besseres Gefühl wenn man eine Aufgabe irgendwann begriffen hat und das gibt einem Sicherheit für die Klausur.

Lerntipps; tipps for better studying: organisation and a tidy work space!

#4 Videos

Videos habe ich erst so vor einem Jahr für mich entdeckt, aber sie bringen mir wirklich extrem viel! Wenn ihr „DorFuchs“ noch nicht kennt, schaut euch bitte diesen Mathesong zur Polynomdivision von ihm an, ihr schmeißt euch weg – und merkt euch die Formel dann bestimmt auch.
Wirklich hilfreich finde ich aber die zwei Jungs von „TheSimpleClub“. Die haben gleich mehrere Kanäle, auf denen sie Videos zu Mathe, Bio, Chemie und Physik veröffentlichen. Bio habe ich leider erst etwas spät entdeckt, aber Mathe hat mir schon so oft geholfen den Stoff endlich zu verstehen! Indem man die Videos ansieht, beschäftigt man sich einfach noch mal extra mit dem Stoff und denkt alles von Anfang an durch – und das hilft (mir) sehr!

#5 Snacks und viel Wasser

Eines der wichtigsten Dinge überhaupt (und eigentlich auch das einzig Positive an dem ganzen Rumgehocke):Haut euch die Backen voll, das ist die beste Motivation! Falls ihr jedoch eventuell dabei darauf achten wollt dabei menschliche Konturen zu behalten oder einfach eher auf gesunde Ernährung aus seid, empfehle ich Obst. Obstsalat, Smoothies und was euch sonst noch so alles einfällt ist einfach perfekt dafür!
Und dazu das Wassertrinken nicht vergessen! Wenn ich dran denke, stelle ich mir oft eine große Wasserkaraffe auf meinen Schreibtisch und trinke die dann neben dem Lernen – das macht wirklich eine ganze Menge aus. (Wenn euch normales Wasser zu langweilig ist könnt ihr ja auch einfach noch eine Zitronenscheibe oder ein paar Beeren dazugeben)

Lerntipps; tipps for better studying: drinking a lot of water and eating healthy snacks!

#6 Aufräumen

Okay, das ist echt nicht das, womit ich wirklich punkten kann. Generell gleicht mein Zimmer nämlich eher einem Abstellraum für Klamottenberge und Schulbuchfluten. Aber um wirklich konzentriert lernen zu können, muss das alles weg! Da muss ich endlich wieder die weiße Tischplatte erkennen können und mein Fenster muss so klar sein, dass ein bisschen Sonne durchkommt.

#7 Die richtige Tageszeit

Klar, manchmal lässt es sich einfach nicht vermeiden, dass man nur noch abends schnell Zeit hat sich den Stoff für die nächste Stunde anzusehen. Aber wenn ich mich wirklich auf Klausuren vorbereite, versuche ich mir eher die Vormittage am Wochenende freizuhalten und dann auch nicht allzu spät aufzustehen. Ich persönlich kann am Morgen, wenn ich frisch aus der Dusche komme, mein Frühstück und einen warmen Cappuccino neben mir stehen habe und die Sonne mein Zimmer erleuchtet, einfach viel besser lernen!  Versucht das doch auch mal – oder seid ihr definitiv eher der Nachteulen-Typ?

Lerntipps; Tipps for better studying!

#8 Pausen

Ja, das findet man wohl in jeder „Lerntipps Sammlung“ und ist ganz ehrlich auch nichts wozu ich mich wirklich zwingen müsste. Irgendwann merkt man einfach, dass es nicht mehr weitergeht und das Hirn nur noch blockiert ist. Dann heißt es raus an die Frische Luft oder auch einfach mal eine halbe Stunde (oder auch nur 10 Minuten – das kommt total auf euch an!) auf die Couch legen und sich mit etwas vollkommen anderem beschäftigen. Klar, manchmal ist es dann schwer wieder sofort in das Thema reinzufinden, aber sonst macht ihr sicher so einiges umsonst weil ihr so viel Stoff auf einmal gar nicht behalten könnt.

#9 Mit anderen zusammen lernen

Manchmal muss man den Stoff einfach nur mal jemand anderem erklären, um ihn selber zu verstehen. Klingt komisch, ist aber wirklich so! Um dem anderen zu helfen, setzt ihr euch genauer mit dem Thema auseinander und merkt dann vielleicht erst beim Reden, dass ihr eigentlich ganz gut durchblickt. Und natürlich kann es auch sehr hilfreich sein, wenn man von anderen etwas genauer erklärt bekommt – auch um abzugleichen, ob man das alles denn auch wirklich richtig verstanden hat und alles gelernt hat.
Falls übrigens mal gerade niemand da ist, der das Gleich lernt wie ihr: Quatscht einfach irgendwen aus der Nähe voll (die freuen sich immer!) oder sprecht zur Not einfach mit der Wand. So wisst ihr nämlich, dass ihr es könnt – und das ist meistens das Allerwichtigste um entspannt in eine Klausur gehen zu können.

Wie lernt ihr am besten? Habt ihr irgendwelche “geheimen” Lerntipps? Wenn ja immer her damit, vielleicht bewirken sie ja bei mir oder anderen Leser noch unerwartete Wunder! :DIch wünsche euch allen ganz viel Erfolg bei eurem Schulzeug und dass ihr noch bis zum Schluss durchhaltet!

 

For my english readers: As I am preparing for my final exams these days, I wanted to share with you a few tipps for better studying. Of course these are notsuitable for everyone, but maybe they can be kind of a guide or help you to get motivated for your next learning session. First of all, a good organisation and a tidy work space are very important for me to get focused. Further on you need to take breaks, drink a lot of water and get some healthy snacks during your studies. For me, personally, I have discovered that studying in the morning is a lot more effective than in the evening or that I have to write down what I have to do (but that refers to your personal way of studying, of course). Also try to get some variety by learning together with some friends or watching videos on youtube, which helped me a lot to prepare for my maths exams. 
So what are your tipps for better studying? I would really love to read them in the comments below!