Hey, ich bin Anna-Elisa.

Hier findest du persönliche Texte, gedankengespickte Kommentare und Kolumnen über uns, die Welt und worum sie sich dreht. Gleichzeitig nehme ich dich mit auf meine Reisen und zu alltäglichen Abenteuern. Ich freu mich, wenn du mitliest, diskutierst und Geschichten teilst!

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Mein Jahr 2017 in 365 Worten

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365 Worte. Dieses Limit hatte ich mir vor diesem Text gesetzt. Und es wenige Minuten später bereut: Als ich nämlich genau darüber nachdachte, was sich in den letzten zwölf Monaten alles in meinem Leben getan hat, war ich selbst sprachlos und gleichzeitig voller Worte, die über all das erzählen wollten. Nach vorne zu schauen ist wichtig, dass was uns antreibt

Das waren die Blogposts, die ihr 2017 am liebsten gelesen habt

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2017 war ein Jahr, in dem sich vieles verändert hat. Für mich persönlich, aber auch für euch, hier, auf diesem Blog. Viele von euch lesen meine Texte vermutlich erst seit diesem Jahr und haben ihn in den vergangenen Monaten langsam kennengelernt. Ihr alle habt bestimmt gemerkt, dass es vor allem ab der Hälfte des Jahres anfing, wieder etwas mehr Artikel

Hinter der Fassade der traumhaften Insel: Bali und der Plastikmüll

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Ich erinnere mich noch gut daran: An einem unserer letzten Tage auf Gili Air, einer traumhaften kleinen Insel in der Nähe von Bali, nahmen wir auf dem Rückweg vom Strand einen anderen Weg als sonst. Er führte uns über weichen, hellen Sand, durch wilde Pflanzen und an Häusern von Einheimischen vorbei. Umgeben von der entspannten, ruhigen Stille, sahen wir plötzlich,

Wie es sich anfühlt, plötzlich alleine zu wohnen

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Plötzlich allein wohnen. Es gab in diesem Zusammenhang so viele Momente, auf die ich lange hingefiebert hatte – und dann waren sie so plötzlich da und noch viel schneller wieder vorbei. Als wären sie gar nicht so wichtig gewesen, flüchtig, Routine. Wie der, in dem ich das erste Mal den Schlüssel in den Händen halte. Das erste Mal die Tür

“Jetzt ist die Zeit, in der wir unsere Zukunft wählen können”

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Diesen Satz sagte eine gute Freundin von mir, als wir vor einigen Tagen in einem kleinen Restaurant saßen und uns darüber unterhielten, wie viel im letzten Jahr passiert war. Wenige Leute saßen um uns herum, das Licht war vorweihnachtlich gedimmt, die Gespräche rauschten auf einem angenehmen Level vor sich hin. Wir ließen die letzten zwölf Monate Revue passieren und überlegten,

Weg mit all dem, was mir die Luft zum Atmen nimmt

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Und: “Cut!”. Wenn es einen Regisseur in meinem Leben gäbe, würde er vermutlich genau das gerade schreien, während er sich selbstgefällig in seinem Klappstuhl zurücklehnt. Ein Neuanfang – oder überhaupt Anfang – kommt gerade auf mich zu: Ich ziehe in meine erste eigene Wohnung. Hierfür gibt es so unendlich viele Dinge zu erledigen, von denen ich vorher noch nie gehört

Trends wie Hygge & Co.: Haben wir Angst vor der Welt da draußen?

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Das Wort “Hygge” hat uns mittlerweile bestimmt alle erreicht. Hört sich irgendwie nach Hipster an, nach Hornbrille und Kaminfeuer. Letzteres trifft es tatsächlich auch ganz gut: Bei Hygge geht es ums Wohlfühlen, um die dänische Art, glücklich zu werden. Im Netz kursieren hierzu unzählige Listen, die erklären sollen, wie das funktioniert: Zuhause Filme schauen, öfter mal Gastgeber sein, entspannte Treffen